
Verwendet werden Medikamente (Tabletten oder Spritzen) zur Reifung
von Eizellen und zum Auslösen des Eisprunges. Die meisten Substanzen
sind schon mehr als 30 Jahre im Gebrauch und somit gut bekannt und
untersucht.
Das Einsatzgebiet ist breit: Einerseits werden Störungen der
Eizellreifung behandelt, andererseits häufig aber auch nur die Abläufe
vor und beim Eisprung verbessert. Alle Medikamente sollen nur vom
ausgebildeten Facharzt abgegeben werden. Eine strikte Kontrolle mittels
Ultraschall ist Voraussetzung.
Hauptprobleme: Mehrlingsrisiko, Zystenbildung.